Der Kreislauf ist keine Metapher, sondern ein Verfahren

Jede Trennstufe entscheidet, ob ein Stoff wieder Rohstoff wird oder in der Verbrennung endet. Was das an Energie und CO₂ ausmacht, lässt sich rechnen.

Anlage der Müller-Guttenbrunn Gruppe in Amstetten mit eigenem Gleisanschluss, Schrottlager und Mostviertler Landschaft im Hintergrund
© Müller-Guttenbrunn Gruppe

Der Kreislauf

Wo wir im Kreislauf stehen

Fünf Stationen, von denen wir zwei selbst betreiben. Die anderen drei entscheiden mit darüber, wie viel am Ende tatsächlich zurückkommt.

  1. 01 Produktion. Ein Gerät oder Fahrzeug entsteht — aus Primär- oder Sekundärrohstoffen.
  2. 02 Nutzung. Zehn bis dreißig Jahre im Einsatz, je nach Produkt.
  3. 03 Sammlung. Rücknahmesysteme, Betriebe und unser eigener Fuhrpark holen das Material ein.
  4. 04 Aufbereitung. Trockenlegung, Shredder, NE-Trennung, Kunststoffaufbereitung — hier entsteht die Recyclingtiefe.
  5. 05 Sekundärrohstoff. Eisen, Aluminium, Kupfer, Edelstahl und Polymere gehen zurück in die Produktion.
1 2 3 4 5 Kreislauf MGG deckt Stufe 3 und 4

Wirkung

Was daraus wird

850.000 t

Metalle und Kunststoffe, die wir jährlich aufbereiten

1.000.000 t

vermiedene CO₂-Emissionen — die Jahresemission einer Stadt mit rund 130.000 Einwohnern

20.000 t

PCR-Kunststoffe pro Jahr bei MGG Polymers

Reden wir über Ihr Material.

Ob Sie anliefern, einkaufen oder eine Entsorgungslösung für ein ganzes Werk brauchen — schreiben Sie uns, was Sie haben. Antwort in der Regel am selben Werktag.

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